Die Zukunft im Blick

Auch in den kommenden zwei Jahren steht Martin Richter vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) als Vorstandssprecher an der Spitze des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. ... Unten weiter lesen...
 

Hier könnt ihr die Beschlüsse als PDF laden

  • 178 K

Bildergalerie

VV200606.jpg
VV200607.jpg
VV200608.jpg
VV200609.jpg
VV200610.jpg
VV200611.jpg
VV200612.jpg
VV200613.jpg
VV200616.jpg
VV200617.jpg
VV200618.jpg
VV200619.jpg
VV200620.jpg
VV200621.jpg
VV200622.jpg
VV200623.jpg
VV200624.jpg
VV200625.jpg
VV200626.jpg
VV200627.jpg
VV200628.jpg
VV200629.jpg
VV200630.jpg
VV200631.jpg
VV200632.jpg
VV200633.jpg
VV200634.jpg
VV200635.jpg
VV200636.jpg
VV200637.jpg
VV200638.jpg
VV200639.jpg
VV200640.jpg
VV200641.jpg
VV200642.jpg
VV200643.jpg
VV200644.jpg
VV200645.jpg
VV200646.jpg

1 bis 39 von insgesamt 39

...

Er wurde ebenso wie die gleichberechtigten Vorstandsmitglieder Frank Ahrens (DGB-Jugend) als Schatzmeister und Michaela Truß (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Niedersachsen e.V.), Susanne Martin (Deutsche Schreberjugend) und Barbara Grill (DLRG-Jugend) mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten der 29. ordentlichen Vollversammlung am 04.03.2006 in Duderstadt wiedergewählt.
 
Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen 29. Vollversammlung war das Thema "Jugendarbeitslosigkeit". Im Nachgang zum Referat von Dr. Hans Dietrich vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung diskutierten Vertreter-innen von jugendverbandlichen Projekten aus dem Förderprogramm NextNetz, die sich insbesondere mit jungen Arbeitslosen befassen, über Konsequenzen aus der derzeitigen Situation und politische Forderungen.
 
Diese Forderungen wurden schließlich auch in zwei Anträgen manifestiert, die ebenfalls mit großer Mehrheit von den Delegierten beschlossen wurden. Mit dem Beschluss "Perspektiven für Jugendliche" fordern die Delegierten die Niedersächsische Landesregierung auf, sich intensiv für die Schaffung von qualifizierten Ausbildungs- und Bildungsmöglichkeiten für junge Menschen einzusetzen. Der Beschluss "Alle Kinder und Jugendlichen in Niedersachsen brauchen Perspektiven – Wege in eine gerechtere Gesellschaft" ergänzt diese konkrete Forderung um weitere Aspekte, wie z.B. eine Absicherung der Fördermittel für die Kinder- und Jugendarbeit und eine Selbstverpflichtung der Jugendverbände, sich im „Niedersächsischen Jahr der Jugend 2006” intensiv mit dem Themenfeld der Jugendarbeit mit jungen Menschen mit besonderem Förderbedarf befassen zu wollen.

In einem weiteren Beschluss fordern die Delegierten die Rücknahme der Studiengebühren durch die Landesregierung oder wenigstens eine Berücksichtigung von ehrenamtlichem Engagement bei der Studiendauer. Schließlich haben sich die Jugendverbände in einem vierten Beschluss dafür ausgesprochen, den Ausstieg aus der Atomkraft angesichts des zwanzigsten Jahrestags des Reaktorunglücks von Tschernobyl zu beschleunigen und durch eine gezielte öffentliche Förderung energiesparende Maßnahmen und die Nutzung regenerativer Energiequellen zu forcieren.

 

>> Zum Anfang der Seite