Gemeinsame Weiterentwicklung der Jugendpolitik

Der Landesjugendring Niedersachsen hat im Rahmen seiner 26. Vollversammlung die künftige Landesregierung aufgefordert, für eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung der Jugendpolitik und Jugendförderung in Niedersachsen einzustehen. Unten weiter lesen...

 

Hier könnt ihr die Beschlüsse laden

  • 62 K

Bildergalerie

dsc03304.jpg
dsc03353.jpg
img_2166.jpg
img_2178.jpg
img_2184.jpg
img_2186.jpg
img_2191.jpg
img_2192.jpg
img_2193.jpg
img_2196.jpg
img_2197.jpg
img_2198.jpg
img_2199.jpg
img_2204.jpg
img_2208.jpg
img_2209.jpg
r0012682.jpg
r0012719.jpg
r0012720.jpg
r0012738.jpg
titel.jpg

1 bis 21 von insgesamt 21

...

"Das kann nur gemeinsam gehen! Wir als Jugendverbände bringen die Kompetenz und und die praktische Erfahrung mit, wir gewährleisten hohe Fachlichkeit, Qualität und Innovation", so der Vorstand. Der Landesjugendring wünscht sich einen kontinuierlichen Dialog und eine verlässliche Partnerschaft.

Der Landesjugendring-Vorstand ging in seinem kreativ und professionell gestalteten politischen Bericht in Form einer "(Sonder-)Sendung mit der Maus" auch auf die verschiedenen Projekte ein, die im bevorstehenden Jahr umgesetzt werden. Neben dem Aufbau des Landesjugendservers, einer Internetplattform zur landesweiten Vernetzung der Jugendarbeit, bilden die Kampagnen "Pro Juleica" und "Pro Jugendringe" einen Schwerpunkt in der verbandsübergreifenden Arbeit. Diese sollen die Förderung der Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit voranbringen sowie die Arbeit der Jugendringe in Niedersachsen stärken.

Inhaltlicher Schwerpunkt der Vollversammlung war das Thema "Gender Mainstreaming in der Jugendarbeit". Dr. Peter Döge vom Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung (IAIZ) e.V. hat in seinem Referat das Prinzip zur Gleichstellung der Geschlechter und die Umsetzungsmöglichkeiten für die Jugendarbeit dargelegt. Im Anschluss an die angeregte Diskussion haben die Mitgliedsverbände sich darauf verständigt, für drei Jahre eine Arbeitsgruppe zum Thema einzurichten. Diese soll u.a. Arbeitshilfen zur Installierung eines Gender Mainstreaming-Prozesses in der Jugendverbandsarbeit und ihren Aktionsfeldern entwickeln.

Neben den Beschlüssen zu Gender Mainstreaming und zur bevorzugten Nutzung von Ökostrom verabschiedete die Vollversammlung eine Resolution gegen einen Krieg im Irak und für eine friedliche Lösung des Konfliktes.

Karl-Heinz Mühe, Bürgermeister der Stadt Schöppenstedt und SPD-MdL, begrüßte die über siebzig Delegierten der Vollversammlung und betonte die Bedeutung der Jugendarbeit sowie ihre Leistungen im Kontext der informellen Bildung. Gäste der Vollversammlung waren u.a. Vertreter-innen der Landtagsfraktionen, des Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales sowie des Landesjugendamtes.

 

>> Zum Anfang der Seite