Landesjugendring stellt Forderungen an das Land

Im Rahmen der 24. Vollversammlung des Landesjugendringes Niedersachsen e.V. am 03.03.2001 in Nordstemmen berichtete die Tagesschau von den Forderungen des Landesjugendringes an die Landesregierung:

»Guten Tag, meine Damen und Herren!

Die Nachricht des Tages kommt heute aus Hannover. Dort hat der Landesjugendring Niedersachsen soeben seine Forderungen an die Niedersächsische Landesregierung veröffentlicht. Unten weiter lesen...

 

Hier könnt ihr die Beschlüsse laden

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1 bis 14 von insgesamt 14

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Vorstandssprecher Uwe Martens betonte in der gerade zu Ende gegangenen Pressekonferenz, das Land dürfe nicht allein durch Sonderprogramme wie das soziale Integrations- und Präventionsprogramm SPRINT seine Absicht bestärken, die Jugendarbeit und insbesondere die Jugendbildungsarbeit stärker als bisher zu fördern.

Martens wies auf die langjährige und erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in Niedersachsen hin, deren Innovationskraft jüngst auch die neue Jugendministerin Trauernicht unterstrichen hatte.

"Es geht uns", so Martens wörtlich, "nicht um die Verteidigung der Mittel für die Jugendarbeit, sondern um mehr Spielraum, weitere innovative und notwendige Projekte angehen zu können."

Dazu hatte der Landesjugendring im vergangenen Jahr Eckpunkte für ein reformiertes Jugendförderungsgesetz vorgelegt.

  • "Fortschreibung der bisherigen Fördersumme für Jugendbildungsarbeit, Freizeit und Erholung, Jugendbildungsstätten in verbandlicher Trägerschaft sowie Strukturförderung nach dem Jugendförderungsgesetz
  • Fortsetzung des Nds. Modellprojekts "Mädchen in der Jugendarbeit" bis zur Integration eigenständiger Mädchenarbeit in das Jugendförderungsgesetz in der nächsten Legislaturperiode
  • Aufstockung der Mittel im Programm Strukturschwache Gebiete um 300.000 DM mit dem Ziel, zusätzliche innovative Schwerpunkte der Jugendarbeit zu ermöglichen
  • Förderung des Ehrenamtes / Juleica: 50.000 DM zusätzliche Landesmittel zur besseren Ausstattung der Juleica durch die Landesebene
  • Bewilligung eines Projektes zur Einrichtung eines Landesjugendservers in Niedersachsen durch den Landesjugendring (480.000 DM, davon 200.000 DM in 2002)
  • Förderung der LJR-Aktion zur Kommunalwahl 2001 "neXTvote - i vote" mit 242.000 DM
  • Mittel zur Unterstützung örtlicher Projekte im Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Gewalt aus dem Topf der Bundesmittel des Programmes "Jugend für Toleranz und Demokratie"


Soweit unser Bericht aus Hannover

 

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