Das Sommerfest des Ministerpräsidenten am 11.07.2014 setzte deutliche Zeichen für die Jugendarbeit in Niedersachsen

"Es war sehr schön, den Ministerpräsidenten auch einmal persönlich zu treffen und sich tatsächlich mit ihm austauschen zu können!", so Noelle Strojek. Wie Noelle waren am 11.07.2014 rund 150 Jugendliche aus ganz Niedersachsen stellvertretend für die 50.000 engagierten Jugendleiter-innen auf Einladung von Ministerpräsident Stephan Weil ins Gästehaus der Landesregierung nach Hannover gereist.

In seiner Rede dankte der Ministerpräsident den Jugendlichen für ihr wichtiges Engagement und sprach ihnen seine Anerkennung für ihre Tätigkeit aus. Er hob zudem die Bedeutung der Jugendarbeit in Niedersachsen hervor. "Wir wollen die Jugendarbeit weiter fördern und stärken", versprach der Ministerpräsident.  

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Fotos: Mark Mühlhaus, www.attenzione-photo.com, Jens Beuker, Landesjugendring Nds. e.V.


Sowohl mit Ministerpräsident Stephan Weil, den Minister-inne-n Cornelia Rundt, Peter-Jürgen Schneider und Frauke Heiligenstadt, Staatssekretär Jörg Röhmann, der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, als auch den jugendpolitischen Sprecher-inne-n der im Landtag vertretenen Fraktionen traten die Jugendlichen u.a. in einem Speed-Dating in einen regen Austausch. Dabei wurden vor allem Bereiche wie die Förderung des Ehrenamts und die Rahmenbedingungen für Jugendarbeit in Niedersachsen thematisiert, aber auch einige Einladungen für Besuche bei Aktionen der Jugendverbände ausgesprochen.

Einige der Eindrücke und Aussagen konnten bereits während der von der Nds. Staatskanzlei und dem LJR gemeinsam organisierten Veranstaltung sowohl auf "Facebook" als auch auf "Twitter" nachgelesen werden. Die anwesenden Jugendlichen sowie ein Redaktionsteam begleiteten das Sommerfest medial und platzierten direkt Eindrücke aus dem Garten des Gästehauses in den sozialen Netzwerken.

Die Vorstandsmitglieder des Landesjugendrings Niedersachsen, Jens Risse und Susanne Martin, verdeutlichten in ihrer Rede die Notwendigkeit, die Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungsprozessen zu stärken. "Die Jugendverbände sind Werkstätten der Demokratie: Mitbestimmung und Beteiligung sind in den Strukturen selbstverständlich. Was junge Menschen dort lernen, hat Auswirkungen auf ihr ganzes Leben." betonte Jens Risse, Vorstandssprecher des Landesjugendring Niedersachsen e.V. Susanne Martin ergänzte: "Was braucht die niedersächsische Jugendarbeit einen Neymar oder Messi oder Ronaldo: Nein, ihr alle seid die Stars dieser wunderbaren Mannschaft."

Koordiniert von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) gestaltete eine Gruppe Freiwilliger, die ein FSJ Kultur oder FSJ Politik absolvieren, für das Sommerfest das kulturell-künstlerische Rahmenprogramm.

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