Der Projektauftakt am 08.07.2005

Staatssekretär Hoofe beim Nextnetz Stapellauf im Landesjugendring

»neXTlaunch«: Leinen los! für NextNetz

Staatssekretär Hoofe lässt das landesweite Jugend-Förderprogramm unter Jubel und Beifall vom Stapel laufen.

Auf Einladung des Landesjugendring Niedersachsen kamen am 08.07.2006 über 150 Gäste zum Stapellauf für das neue Jugend-Förderprogramm »NextNetz«. Am Morgen strömten die zahlreich erschienen ehren- und hauptamtlichen Jugendvertreter-innen aus ganz Niedersachsen, Interessierte aus Politik und Verwaltung sowie der Jugendverbände in Erwartung eines gut gefüllten Tagesprogramms in das Haus der Jugend. In einer feierlichen Stunde begrüßte der Staatssekretär im Niedersächsischen Sozialministerium, Gerd Hoofe die Anwesenden und übergab in einem symbolischen Stapellauf die neue Internet-Plattform www.nextnetz.de ihren Nutzer-inne-n.

Um gegenseitige Unterstützung ging es auch im weiteren Tagesprogramm. Mit Werkzeugen als Sinnbilder für die zukünftigen Aktivitäten fanden sich die Projektvertreter-innen zu »Familien« zusammen, traf »Rucksack« auf »Klebepistole« und »Kompass« auf »Computermaus«. Im anschließenden Talk »Jugendarbeit - zwischen Netzwerk und Sicherungsnetz« diskutierten Staatssekretär Gerd Hoofe und Mikroprojekt-Vertreter das Thema. Workshops zur Lokalen Netzwerkarbeit, zur gemeinsamen Internetplattform und zur geschlechtergerechten Bildungsarbeit rundeten den Tag am Nachmittag ab

Gut gelaunt und erwartungsvoll ins kommende Jahr blickend, verließen die Gäste am Nachmittag das Haus der Jugend. Der »Stapellauf« war gelungen, nun galt es die Vorbereitungen für die »große Fahrt« zu treffen: Am 1.9.2005 würde es dann niedersachsenweit für 91 Mikroprojekte heißen »Leinen los!« und »Fahrt aufnehmen!«. Das Abenteuer NextNetz hatte begonnen, und die Mikroprojekte segelten ihrem Erfolg entgegen.

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Staatssekretär Gerd Hoofe:

»Mit NextNetz schaffen wir erstmals ein flächendeckendes Netz von Anlaufpunkten und Ansprechpartnern speziell für diese Zielgruppe. Weil wir wissen, dass die Jugendlichen aus sozial benachteiligten Schichten mit den klassischen Instrumenten der Jugendarbeit nur sehr schwer zu erreichen sind, setzen wir jetzt auf eine Vielzahl lokaler Mikroprojekte.

Ich freue mich ganz besonders, dass unter den Initiatoren so viele Jugendliche sind. Dass sie sich mit viel Engagement und tollen Ideen für Gleichaltrige mit schlechteren Startchancen einsetzen wollen, ist nicht nur ein schönes Zeichen der Solidarität. Es ist auch ein wesentlicher Baustein des Konzepts, weil die Jugendlichen untereinander viel leichter Kontakt finden.«