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Prävention und Sensibilisierung – kein verpflichtendes Führungszeugnis für Jugendleiter-innen

In einer heute veröffentlichten Stellungnahme spricht sich der Landesjugendring Niedersachsen e.V. deutlich gegen ein verpflichtendes Führungszeugnisse für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit aus.

Um Kinder und Jugendliche wirksam vor sexualisierter Gewalt zu schützen, ist es nach Ansicht des Landesjugendrings sehr viel wirkungsvoller, wenn präventive Angebote ausgebaut und Jugendleiter-innen noch stärker sensibilisiert und qualifiziert werden.
Ein verpflichtenden Führungszeugnis ist aus Sicht des Landesjugendrings Niedersachsen ein „bürokratisches, praxisfernes und ehrenamtsfeindliches Monster”, mit dem das begrüßenswerte Ziel, junge Menschen vor sexualisierter Gewalt zu schützen, nicht erreicht werden kann.
Die gesamte Stellungnahme kann auf www.ljr.de nachgelesen werden.