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Juleica-Praxisbuch I zu Interkultureller Jugendarbeit erschienen!

Unterschiedliche Menschen bedeuten auch unterschiedliche Wünsche und Erwartungen. Besonders spannend wird es, wenn junge Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen aufeinandertreffen. Die Antwort auf diese Herausforderung heißt: Interkulturelle Jugendarbeit! Und darum geht es im Juleica-Praxisbuch I, das jetzt erschienen ist.

Das Praxisbuch I reiht sich als 7. Band in die Reihe der Juleica-Praxisbücher ein. Deren Erfolgsrezept ist es, einzelne Themen und Arbeitsfelder der Jugendarbeit so aufzubereiten, dass die Inhalte für ehrenamtliche Jugendleiter-innen gut verständlich sind. Dazu gehören viele Tipps, Tricks, Hilfestellungen und Erfahrungen, die die Jugendleiter-innen in der Praxis unterstützen.

Das Praxisbuch I startet mit dem ersten Kapitel über den Ansatz der „Diversität“, in dem für die Vielfalt (jugendlicher) Lebenswelten sensibilisiert wird. Des Weiteren soll es dazu motivieren, „Jugendarbeit für alle“ zu machen. 

Herzstück des Buches ist das Kapitel zu  den Grundlagen der interkulturellen Jugendarbeit. Hier wird erläutert, wie man kultursensibel auf Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen zugehen und interkulturell kompetent werden kann. Was getan werden muss, um deine Gruppe interkulturell zu öffnen bzw. wie Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte für Jugendarbeit gewonnen werden können, erläutert das nächste Kapitel.

Danach werden Themen wie „interkulturelle Jugendarbeit in der Stadt und auf dem Lande”, „religionssensible Jugendarbeit”, „eigene Vorurteile”, „religiöser Extremismus und der Umgang damit” sowie weitere Aspekte der kultursensiblen Jugendarbeit behandelt. Das Buch schließt mit den Erfahrungsberichten von in der Jugendarbeit Aktiven mit Zuwanderungsgeschichte.

Zu beziehen ist das Juleica-Praxisbuch in Papierformat direkt bei der Geschäftsstelle des Landesjugendring Niedersachsen e.V. und online auf www.ljr.de/shop.html. Das Praxisbuch ist im Rahmen des Projektes „neXTkultur – Migration | Partizipation | Integration | Kooperation“ erstellt und aus Mitteln des Niedersächsischen Sozialministeriums gefördert worden.