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Dinner with one mit Bernd Althusmann

Zu Gast im Landvolkhaus im Herzen Hannovers empfangen etwa 30 Jugendliche und junge Erwachsene Dr. Bernd Althusmann, Spitzenkandidat der CDU zu einer kulinarischen Reise durch die Jugendarbeit, dem Dinner with one.

Geladen haben der Bund der Katholischen Deutschen Jugend Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (BDKJ) und die Niedersächsische Landjugend (NLJ) zum jugendpolitischen Austausch in festlicher Runde. Gleich zu Beginn quetschen die Jugendlichen Herrn Althusmann richtig aus — in einem jugendpolitischen Bingospiel wird sein Wissen um die Strukturen der Jugendarbeit auf die Probe gestellt.

Zur Vorspeise wird ein gemischter Teller gereicht — begleitet von der Fragestellung, wie der CDU-Spitzenkandidat das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in Niedersachsen stärker unterstützen möchte. „Ich weiß um ihre große Bedeutung als Jugendverbände und das soll auch entsprechend honoriert werden. Wir wollen die Fördermittel für Jugendarbeit in den nächsten 5 Jahren jeweils um mind. 10% erhöhen und zusätzlich einen Inflationsausgleich einführen.“ Weiter betont er, dass er sich in einer neuen Regierung für eine deutliche Entbürokratisierung des Ehrenamts stark machen wird und fordert im gleichen Zug bessere Freistellungsmöglichkeiten für junge Engagierte in Schule und Ausbildung. Das hören die Jugendlichen und jungen Erwachsenen natürlich gerne.

Zum Hauptgang wird dann eine Pizza „Partizipativa“ serviert, gespickt mit der Forderung nach einer Absenkung des Wahlalters und der Frage, wie junge Menschen besser an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt werden können.  Hier macht Bernd Althusmann zunächst einmal deutlich, dass er hinsichtlich einer Absenkung des Wahlalters sehr skeptisch ist. Wichtig ist ihm aber auch, dass die Interessen junger Menschen gehört werden müssen und fordert die Anwesenden dazu auf, sich politisch einzumischen.

Der Nachtisch ist dann bunt und vielfältig — wie die ganze Jugendarbeit in Niedersachen. Herr Althusmann bekennt sich auch gleich zu einer vielfältigen Gesellschaft und dazu, dass Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten, auch in Niedersachsen Schutz finden sollen. Wichtig ist ihm außerdem, dass es auch einen islamischen Religionsunterricht in Deutschland geben sollte, der allerdings staatlich kontrolliert werden muss.

Am Ende des Dinners bedanken sich die beiden Moderator-inn-en Lea Quaing (BDKJ) und Tobias Schröder (NLJ) bei Bernd Althusmann und allen Anwesenden  für die gelungene und spannende Veranstaltung, die sicherlich allen lange in guter Erinnerung bleiben wird.