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Jugendgerecht werden – Landesjugendring beschließt jugendpolitische Forderungen

"Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen", "Förderung des ehrenamtlichen Engagements" und "Diskriminierung abbauen" - mit Forderungen zu diesen und weiteren kommunalpolitischen Themenfeldern positioniert sich der Landesjugendring Niedersachsen im Vorfeld der Kommunalwahl am 11.09.2016.

In vier Schwerpunkte gliedern sich die jugendpolitischen Forderungen, die der Hauptausschuss des Landesjugendrings beschlossen und womit er die Erwartungen an die niedersächsische Kommunalpolitik in den kommenden Jahren formuliert hat.

So fordert der Landesjugendring eine ernsthafte Beteiligung junger Menschen an allen Entscheidungen, die sie unmittelbar betreffen. Nur eine konstante und konstruktive Beteiligungskultur stellt sicher, dass auch die Interessen kommender Generationen berücksichtigt werden. Ebenso wichtig ist den Jugendverbänden eine stärkere Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements, wie auch eine angemessene und zeitgemäße Förderungen der jugendverbandlichen Arbeit. Schließlich werden die Kommunen aufgefordert, die Belange junger Menschen insbesondere in den Politikfeldern Mobilität, Freizeitgestaltung, Zugang zu digitalen Medien, Bildungsregionen und Schule sowie Ausbildungs- und Arbeitsplätze stärker zu berücksichtigen. Die Forderungen im Wortlaut sind auf www.neXTvote.de veröffentlicht.

Mit neXTvote wird der Landesjugendring wieder eine große Beteiligungskampagne im Vorfeld der Kommunalwahlen durchführen. Jugendverbände, Jugendringe, Jugendgruppen und Jugendpflegen können sich im Vorfeld mit eigenen Aktionen daran beteiligen. Weitere Informationen werden zeitnah auf www.neXTvote.de veröffentlicht.