Während der vierjährigen Laufzeit des Förderprogramms hat sich die Schatzkiste zum Symbol etabliert: Erfunden wurde sie zur Auftaktveranstaltung.
Sie tourte dann, bepackt mit Materialien des Programms selbst und auch der Mädchenreferentinnen vor Ort, durch ganz unterschiedliche Stationen, hier einige Beispiele:
Auch beim COLOURS, dem Mädchenfilmfest in Hannover am 26.-28.09.2003, war die Schatzkiste natürlich wieder mit dabei. Genau wie jede Menge Mädchen und junge Frauen, die mit ihren Wettbewerbsbeiträgen zum Festival gekommen waren. Und auch andere, die eher zugucken und in den Workshops etwas lernen und mitnehmen wollten.
www.colours-filmfest.de
Zum Austausch mit der Landespolitik gab es zwei Politik-Dialoge im Niedersächsischen Landtag: Hier stellten die Mädchenreferentinnen und die Vernetzungsstelle ihre Arbeitsschwerpunkte vor, um sie anschließend mit Politiker-innen aller Fraktionen zu diskutieren. Im Austausch miteinander: Michael Albers (SPD), Gesine Meißner (FDP), Sabine Sundermeyer (Koordinatorin), Marie-Luise Hemme (SPD) und Meta Janssen-Kucz (Grüne)
Ganz am Ende des Programms wurde dann Abschied genommen: Die Landesregierung hatte sich gegen ein weiteres Förderprogramm für Mädchen entschieden und stattdessen ein Programm zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in der kommunalen Jugendhilfe initiiert. Bei der Abschlussveranstaltung »Mädchen in der Moderne: Ungleiche Gleichheit« standen neben dem Abschiednehmen jedoch vor allem eine fachliche Würdigung des Programms sowie eine Sichtung der Ergebnisse im Mittelpunkt.