Geh' Wege, die
noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub. (Saint-Exupéry)
Teaserbild

Projektskizze

Wahlaktion Orte Karte Landesjugendring

Um diese Ziele zu erreichen, war neXTvote als landesweite Aktion angelegt und bestand aus verschiedenen Elementen. Wesentlich war bei der Projektentwicklung, eine Kampagne zu konzeptionieren, die es örtlichen Trägern der Jugendhilfe ermöglichte, mit unterschiedlicher Intensität an dem Projekt teilhaben zu können.

Dafür wurden zwei große Elemente entwickelt, die miteinander verknüpft waren. Das Online-Voting bot eine niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeit für alle Träger der Jugendarbeit, für eine intensivere Mitarbeit hatten örtliche Träger die Möglichkeit, sich als Veranstalter der örtlichen neXTvote-Events zu bewerben. 12 regionale Partner – überwiegend kommunale Jugendringe – stiegen intensiv in das Projekt mit ein.

Als Partner waren mit dabei: BdP Stamm Vaganten Aurich, Stadtjugendring Alfeld, Samtgemeindejugendring Bruchhausen-Vilsen, Stadtjugendring Bückeburg, Stadtjugendring Göttingen, Stadtjugendring Osnabrück, Runder Tisch Jugendarbeit Osterode/Harz, Stadtjugendring Schneverdingen, Stadtjugendring Uelzen, Stadt Wiesmoor, Stadtjugendring Wolfsburg und der Kreisjugendring Wolfenbüttel. 200 Ehrenamtliche haben zusammen etwa 3.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit in das Projekt investiert.

Als das Voting bereits lief, erreichten den LJR Anfragen von zahlreichen weiteren Trägern, die sich in das Projekt einbringen wollten. Dafür gab es das „Partnerschaftsprogramm”: Die Träger haben das Voting vor Ort platziert und in eigene Aktionen eingebunden – im Gegenzug dazu hatten sie die Möglichkeit, die Votingergebnisse ihres Ortes am 08.09.2006 vorab zu erhalten und bei eigenen Veranstaltungen einzubinden oder in der Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden.