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Juleica - Ehrenamtskarte in Niedersachsen

Die Erfolgsgeschichte wird jetzt online fortgeschrieben

Jetzt ist es auch statistisch begelegt: Die Erfolgsgeschichte der Juleica in Niedersachsen wird mit der Einführung des Online-Antragsverfahrens nahtlos fortgeschrieben.

Auch in den vergangenen zwei Jahren konnte die Erfolgsgeschichte der Juleica in Niedersachsen fortgeschrieben werden. Die jüngste Auswertung der Juleica-Statistik belegt die hohe Bedeutung, die die Juleica für die Jugendarbeit in Niedersachsen hat, und den erfolgreichen Umstieg auf das Online-Antragsverfahren.
Bis Ende 2009 wurden, seit Einführung der Juleica 1999, in Niedersachsen insgesamt fast 80.000 Cards ausgestellt. Dies entspricht einem Jahres-Durchschnitt von knapp 8.000 Cards. Das Jahr, in dem bislang die meisten Juleicas ausgestellt wurden, war 2006 mit etwa 8.700 ausgestellten Cards; insgesamt pendelt sich die Zahl der neu ausgestellten Cards aber mit üblichen Schwankungen bei einem Jahresdurchschnitt von 8.000 Juleicas ein.
Daraus ergeben sich auch relativ konstante Werte hinsichtlich der Zahl der jeweils aktuell gültigen Juleicas: Gab es in den Jahren 2007/2008 über 24.000 gültige Juleicas, so ist für die Jahre 2009 und 2010 (jeweils zum Stichtag 01.04.) ein leichter Rückgang auf gut 22.000 Cards zu verzeichnen.

Verteilung auf Träger und Aktivitäts-Cluster

Betrachtet man etwas genauer, in welchem Bereich die Jugendleiter-innen aktiv sind, so lässt sich feststellen, dass 64% der aktuell gültigen Juleicas im Besitz von Engagierten sind, die in einem Mitgliedsverband des Landesjugendrings aktiv sind. Seit 2003 liegt der Anteil der Jugendleiter-innen, die bei LJR-Mitgliedsverbänden aktiv sind, kontinuierlich bei über 60%, mit 64% konnte nun ein neuer Höchststand erreicht werden.
Hingegen ist der Anteil der anderen Jugendverbände (17%) und der sonstigen freien Träger (6%) in den letzten zwei Jahren gesunken. Der Anteil der öffentlichen Träger ist mit 13% konstant.
Relativ konstant ist auch die Verteilung der Juleicas auf die verschiedenen Tätigkeits-Cluster. Auffällig ist, dass fast jede-r zweite Juleica-Inhaber-in im Bereich der religiösen Jugendarbeit engagiert ist – seit 2002 bis heute konnte dieser Anteil sogar noch von 45% auf nun 49% gesteigert werden. Hingegen ist der Anteil der Jugendleiter-innen, die Jugendarbeit im Sport machen, von 18% auf 15% gesunken.

Regionale Verteilung

Niedersachsenweit kommen aktuell durchschnittlich 2,8 gültige Juleicas auf 1.000 Einwohner-innen. In der regionalen Verteilung der Juleicas gibt es in Niedersachsen weiterhin große Unterschiede von Landkreis zu Landkreis.

Den ersten Platz im Vergleich der Landkreise belegt die Grafschaft Bentheim: Mit 8 Juleicas auf 1.000 Einwohner-innen macht diese Zahl auch das Potenzial der Juleica deutlich. Übrigens: Die Grafschaft Bentheim hat diese Spitzenstellung bereits seit Einführung der Juleica inne. Es folgen die Landkreise Emsland (7,5) und der Landkreis Osnabrück (4,5). 
Am anderen Ende der Tabelle finden sich die Stadt Wilhelmshaven mit 0,8, der Landkreis Friesland (1,1), die Städte Delmenhorst (1,1) und Oldenburg (1,4)  sowie der Landkreis Celle (1,4) wieder.

In den meisten Landkreisen haben sich die Juleica-Zahlen in den vergangenen Jahren auf dem jew. Niveau ziemlich konstant eingepegelt. Doch mit regionalen Anstrengungen sind auch hier Verbesserungen möglich. So ist es im Landkreis Rotenburg/Wümme gelungen, die Zahl der Juleicas von 2005 bis 2010 auf das 2,5fache zu erhöhen.

Die regionalen Unterschiede bilden sich auch auf der Ebene der ehemaligen Bezirksregierungen ab: Während in der Region Weser-Ems auf 1.000 Einwohner-innen 3,6 Juleica-Inhaber-innen kommen, sind es in der Region Braunschweig   2,7, in der Region Hannover 2,3 und in der Region Lüneburg 2,0. Allerdings ist hier eine Annäherung der Regionen zu verzeichnen: Waren vor acht Jahren noch 40% der Juleicas in der Region Weser-Ems zu finden, ist es jetzt nur noch ein Drittel. Die anderen Regionen haben entsprechende Zuwächse zu verzeichnen.



Und auch ein Stadt/Land-Unterschied ist festzustellen: Insbesondere in den Verdichtungsräumen, d.h. in den Großstädten Hannover, Bremen, Hamburg und Braunschweig und deren „Speckgürteln” wurden in Relation zur Einwohnerzahl weniger Juleicas ausgestellt, als in den anderen Regionen Niedersachsens: In den Verdichtungs-räumen kommen auf 1.000 Einwohner-innen 1,9 Juleicas, in den Stadtregionen bzw. im ländlichen Raum liegt dieser Anteil bei jeweils 3,0 Cards auf 1.000 Einwohner-innen.

Mehr Anerkennung und Unterstützung = mehr Juleicas

Durch kontinuierliche Anstrengungen, sowohl seitens der Landkreise als auch der Träger, kann es gelingen, die Attraktivität der Juleica und des ehrenamtlichen Engagements bei den Aktiven bzw. potenziell Aktiven nicht nur zu sichern, sondern auch zu erhöhen.

Dass dabei auch Vergünstigungen, die mit der Juleica verbunden sind, eine Rolle spielen, lässt sich auch anhand der Daten belegen: Während es in Wilhelmshaven, Friesland und Delmenhorst keine bzw. nur eine Vergünstigung gibt, haben das Emsland mit 36 und die Grafschaft Bentheim mit 18 Einträgen in der Vergünstigungsdatenbank auf www.juleica.de für die Card-Inhaber-innen deutlich mehr zu bieten.

Demographische Entwicklung

Und schließlich belegen die Zahlen noch eine Beobachtung, die viele Jugendarbeiter-innen in den letzten Jahren  machen konnten: Die meisten Juleicas gibt es in den Regionen, die in den vergangenen Jahren eine positive Bevölkerungsentwicklung aufweisen konnten: So kommen in den Kreisen, die von 2005 bis 2010 einen Bevölkerungszuwachs von über 1,5% zu verzeichnen hatten, 3,6 Juleicas auf 1.000 Einwohner-innen, während es in den Kreisen, die einen „Wanderungssaldo” von mehr als -2% haben, lediglich 2,2 Juleicas sind.
Häufig sind es eben auch die engagierten jungen Menschen, die für Ausbildung, Studium oder Beruf die strukturschwächeren Regionen verlassen. Aus Sicht des Landesjugendrings bedarf es daher besonderer Anstrengungen, um in den von Abwanderung betroffenen Regionen die ehrenamtlichen Strukturen zu festigen.

Orte des Engagements

Das Online-Antragsverfahren ermöglicht es nun erstmalig, zu untersuchen, wie die Zusammenhänge zwischen dem Wohnort der Jugendleiterin/des Jugendleiters und dem Ort des Engagements sind.

Was die Praktiker-innen der Jugendarbeit nicht überraschen wird, lässt sich anhand der Anträge nun empirisch belegen: Über 90% der Jugendleiter-innen sind in dem Landkreis aktiv, in dem sie auch leben. Dennoch soll an dieser Stelle ein etwas genauerer Blick auf die „Juleica-Migrant-inn-en” geworfen werden.

In den meisten Fällen gleicht sich die Zahl der extern aktiven Jugendleiter-innen, die also ihrem Wohn-Landkreis als Aktive „verloren” gehen, mit den Jugendleiter-inne-n, die in anderen Landkreisen leben und in einem anderen aktiv sind, aus.
Einige Landkreise können aber auch besonders von Jugendleiter-inne-n aus anderen Landkreisen profitieren – oder haben besonders hohe Verluste zu verzeichnen.

Zu den Landkreisen mit einem positiven Saldo gehören der Landkreis Friesland, in dem 12% der Jugendleiter-innen aus anderen Landkreisen stammen, sowie der Landkreis Verden (7,1%), die Städte Delmenhorst mit 6,8 und Osnabrück mit 5,8% „Juleica-Migrant-inn-en”-Anteil. Nach absoluten Zahlen profitieren insbesondere die Region Hannover (+ 43 Jugendleiter-innen) und die Stadt Osnabrück (+ 39 Jugendleiter-innen).

Landkreise, in denen besonders viele Jugendleiter-innen leben, die in anderen Kreisen aktiv sind, sind der Landkreis Holzminden (- 10%), das Ammerland (- 7,6%), die Stadt Emden (-7%) und der Landkreis Oldenburg (- 5,4%). In absoluten Zahlen hat die Stadt Hannover mit 35 den größten negativen Saldo, gefolgt vom Ammerland (28) und dem Landkreis Oldenburg (21).

Die Wanderungsbewegungen finden dabei vor allem zwischen angrenzenden Landkreisen statt. I.d.R. sind es also sozialräumliche Bezüge, z.B. durch Schule/wohnortnahe Ausbildung, Freundeskreise und ggf. anders geschnittene Kirchenkreise o.Ä., die die Wanderungsbewegungen auslösen. Das vorliegende Datenmaterial lässt aber keine Aussagen darüber zu, inwiefern es z.B. Universitätsstädten gelingt, Studierende für ein ehrenamtliches Engagement zu begeistern oder „abzuwerben”, da viele Studierende ihren Wohnsitz verändern.

Alter der Jugendleiter-innen

Der Großteil der Jugendleiter-innen (60%) ist bei der Antragstellung zwischen 15 und 20 Jahren alt, weitere 14% sind nicht älter als 25 Jahre. 15% schließlich sind zwischen 26 und 41 Jahren alt – die restlichen 10% sind älter.

Die Juleica im Bundesvergleich

In den vergangenen statistischen Auswertungen stand zu Beginn der Vergleich Niedersachsens mit den anderen Bundesländern. Durch die sukzessive Umstellung des Antragsverfahrens auf das Online-System und die sich daraus ergebenden statistischen Möglichkeiten, aber auch die daraus resultierenden Umstellungs-Probleme gibt es für die Jahre 2008 und 2009 keine bundesweite Auswertung der Daten. Daher muss auf einen aktuellen bundesweiten Vergleich an dieser Stelle verzichtet werden.

Auswirkungen des Online-Antragsverfahrens

Seit dem 01.04.2009 können Jugendleiter-innen in Niedersachsen die Juleica online beantragen. Für eine Übergangsphase bis zum 01.07.2009 war es parallel dazu möglich, auch das Papier-Verfahren zu nutzen; seither steht nur noch das Online-Verfahren zur Verfügung.

Bedeutung des Online-Verfahrens für die Statistik

Für die statistische Untersuchung der Juleica-Anträge ergeben sich durch das Online-Antragsverfahren neue Chancen. So wird zukünftig die AKJstat im Auftrag des Deutschen Bundesjug-endrings die statistischen Fragen, die die Antragsteller-innen auf freiwilliger Basis bei der Beantragung online beantworten können, auswerten. Dadurch wird es möglich sein, genauere Aussagen z.B. zur Lebenssituation der Aktiven zu treffen. Diese Auswertung ist bislang nicht erfolgt, so dass auch keine niedersachsenspezifischen Aussagen getroffen werden können. Die aktuelle Auswertung zur Juleica-Situation in Niedersachsen beschränkt sich daher noch auf die Aussagen, die auch in der Vergangenheit anhand der neutralisierten Antragsdaten möglich waren.

Jedoch hat auch für diese Auswertung das Online-Antragsverfahren bereits Konsequenzen gehabt: Auf Papier-Antrag war die Bezeichnung des Trägers, für den die/der Jugendleiter-in aktiv ist ein Freitextfeld. Für die Auswertung war es daher notwenig, dass der LJR diese Daten manuell den Trägern zuordnen musste; im Antragsverfahren ist diese Zuordnung nun automatisch gegeben. Daraus ergibt sich eine sehr viel höhere Präzission für die Auswertung. Bei den Papieranträgen wurden z.B. tlw. Kirchengemeinden als Träger benannt, die ebenso wenig klar einem Träger (evangelische oder katholische Jugendarbeit) zugeordnet werden konnten, wie Juleica-Anträgen von einzelnen Vereinen, die nur mit Abkürzungen bezeichnet waren. Daraus ergibt sich aber auch, dass Verschiebungen zwischen den Trägern tlw. auch aus unterschiedlichen Zuordnungen resultieren können.

Auf der anderen Seite wird aber zukünftig die Zahl der Juleicas, die bei öffentlichen Trägern aktiv sind, ggf. stärker steigen, da die örtlichen Jugendämter auch die Anträge bearbeiten, die von Jugendleiter-inne-n bei kleinen, örtlichen Initiativen stammen, die im System nicht erfasst sind.

In der vorliegenden Auswertung spielt dies auf Grund des noch geringen Anteils der online-beantragten Juleicas eine zu vernachlässigende Rolle; für die folgenden Auswertungen ergibt sich jedoch ggf. die Notwendigkeit, Cluster neu zuschneiden/bzw. neu benennen zu müssen.

Und noch eine weitere Verschiebung ergibt sich aus der Umstellung des Verfahrens: Die Zuordnung der Jugendleiter-innen zu den Landkreisen wurde bei den Papieranträgen anhand der Wohnorte der Jugendleiter-innen vorgenommen. Bei den Online-Anträgen geschieht die Zuordnung anhand des Sitzes des Trägers, da dadurch eine präzisere Abbildung der Aktivität der  Jugendarbeit in den jeweiligen Landkreisen möglich ist. Wie der Abschnitt „Orte des Enga-gements” deutlich macht, sind allerdings fast 90% der Jugendleiter-innen in ihrem Heimat-Landkreis ehrenamtlich aktiv, so dass sich die aus dieser Umstellung ergebenden Verschiebungen in Grenzen halten.

Online-Verfahren in der Praxis

Von besonderem Interesse im Zuge dieser Auswertung war auch die Frage, wie das Online-Antragsverfahren insgesamt umgesetzt wurde, ob es träger- und regionsspezifische Veränderungen gibt oder ob es zu signifikanten Veränderungen bei den Antragszahlen kommt.

Die auch im Jahr 2009 hohe Zahl der Juleica-Anträge ist bereits ein Beleg dafür, dass die Umstellung auf das Online-Verfahren insgesamt gelungen ist und das neue Verfahren von Trägern und Jugendleiter-inne-n gut angenommen wird.

Von den 7.900 Juleicas, die im Kalenderjahr 2009 ausgestellt worden sind, wurden 52,5 % mit dem Papier-Formular beantragt. Da üblicherweise die meisten Juleicas im ersten Halbjahr beantragt werden, muss es nicht verwundern, dass der Anteil der Papier-Anträge noch relativ hoch ist. Der Start des Online-Verfahrens zum 01.04. führte dazu, dass in vielen Juleica-Schulungen im Frühjahr 2009 noch das Papier-Verfahren vorgestellt wurde.

Festzustellen ist allerdings auch, dass die Informationen über das neue Antragsverfahren in den jew. Strukturen der Verbände/Träger offenbar unterschiedlich schnell verbreitet wurden. So wurden von den Jugendleiter-inne-n in den LJR-Mitgliedsverbänden bereits 50% der Juleicas online beantragt; bei anderen Verbänden lag der Anteil bei 39%. Bei den öffentlichen Trägern und den sonstigen freien Trägern lag der Online-Anteil bereits bei über 50% – ein Grund dafür wird aber auch die bereits beschriebene klarere Trägerzuordnung durch das Online-Antragsverfahren und die besondere Rolle der öffentlichen Träger für kleine freie Initiativen sein.

Hinsichtlich der Altersstruktur der Antragsteller-innen gibt es übrigens keine Unterschiede zwischen dem Online- und dem Papier-Antragsverfahren.

Die Situation bei einzelnen Trägern

Betrachtet man die Situation bei einzelnen Trägern, so lassen sich große Unterschiede feststellen: Der Anteil der Online-Anträge lag zwischen 6% und 100% und ist nach unserer Beobachtung vor allem davon abhängig, wie gut die Informationen verbandsintern weitergegeben wurden und ob die Trägerstrukturen frühzeitig in der Träger-Datenbank erfasst wurden. 

Interessant ist auch die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen steigenden bzw. sinkenden Juleica-Zahlen bei einzelnen Trägern und der Zahl der Online-Anträge beim jeweiligen Träger gibt. Insbesondere bei den Trägern, in deren Strukturen es weniger als 100 Jugendleiter-innen mit gültiger Juleica gibt, ist die Zahl der Juleica-Anträge pro Jahr starken Schwankungen unterworfen, so dass im direkten Vergleich der letzten Jahre andere Faktoren eine größere Rolle spielen, als die Umstellung des Antragsverfahrens. Daher ist eine trägerspezifische Aussage an dieser Stelle kaum möglich.

Die wiederum lässt sich anhand der vorliegenden Zahlen belegen: Es gibt Träger, die einen überdurchschnittlichen Anteil an Online-Anträgen haben, dennoch weniger Juleicas ausgestellt haben als in den Vorjahren; es gibt aber auch Träger, die sehr viel mehr Juleicas ausgestellt haben, diese wurden aber noch fast alle auf dem Papierweg beantragt.

Die Situation in den einzelnen Landkreisen

Ebenso wie bei den Trägern gibt es auch bei der Betrachtung der Landkreise sehr unterschiedliche Entwicklungen. Während in Emden nur 7% der Juleicas und im Landkreis Schaumburg 22% online beantragt wurden, liegt der Anteil in Cloppenburg bei 82% und in Oldenburg Stadt bei 85%.

Die Situation bei den Landkreisen ist dabei ähnlich inhomogen wie bei den Trägern: Landkreise mit vielen Juleicas oder mit deutlichen Zuwächsen haben teilweise noch einen hohen Papier-Antrags-Anteil, tlw. aber auch bereits einen hohen Online-Anteil – ebenso stellt sich die Situation auch bei den Landkreisen mit wenigen Juleicas und/oder einer negativen Zahl der Juleica-Anträge dar.

Diese Analyse macht deutlich, dass die Umstellung des Verfahrens insgesamt gelungen ist, gleichwohl aber in einigen Landkreisen und bei einigen Trägern das Online-Verfahren erst zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt und vorgestellt wurde. Wie gut das neue Verfahren von den jeweiligen Trägern und Landkreisen genutzt wurde, um auch die Popularität der Juleica weiter zu steigern, wird wohl erst die Auswertung im kommenden Jahr zeigen können.

Juleica-Statistik 2010

juleica-statistik2010.pdf

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