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Deutsches Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit

Das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) vertritt die deutschen Jugendorganisationen im multilateralen Bereich. Das klingt kompliziert, ist aber einfach: Das DNK schafft den Brückenschlag ins Ausland. Hier läuft der Import – Export in Sachen Jugendarbeit – und das DNK ist die Schaltstelle. Zusammenarbeit zählt: Daher ist das DNK eine Arbeitsgemeinschaft vom Deutschen Bundesjugendring, der Deutschen Sportjugend und dem Ring Politischer Jugend.

Seine Aufgabe ist es, Vereinbarungen über die gemeinsame internationale Arbeit der deutschen Jugendorganisationen zu treffen. Pluralität, um mit einer starken Stimme sprechen zu können. Und das seit 1963. 

Dabei zählt das Motto „Zwei ist nicht genug“. Das DNK ist nämlich kein Koordinierungsorgan für bilaterale Jugendbeziehungen. Diese werden vom Deutschen Bundesjugendring (DBJR), der Deutschen Sportjugend (dsj) und vom Ring Politischer Jugend (RPJ) und ihren Mitgliedsorganisationen in Eigenverantwortung wahrgenommen. Also: Multilateralität heißt das Stichwort.

Die Geschäftsführung des DNK liegt beim Deutschen Bundesjugendring. Arbeitsstrukturen des DNK sind der DNK-Vorstand und die DNK-Kommission. Die Kommission des DNK setzt sich aus den Mitgliedern des DNK-Vorstands und weiteren, von den Mitgliedsorganisationen benannten und vom Vorstand bestätigten Mitgliedern zusammen.

Sprecher

Seit Dezember 2004 ist Christian Schmitz DNK-Sprecher (RPJ), seine beiden Stellvertreter sind Marcus Klein (RPJ) und Torsten Raedel (DBJR).

Weitere Infos gibt es auf den Seiten des Deutschen Bundesjugendrings: www.dbjr.de